Beim Abbiegen krachte es

Weilbach. Ob die derzeitige Verkehrsführung in dem Stadtteil eventuell daran ein Quentchen Schuld hat, ist unklar. Sicher ist nur, dass es an der Einmündung „Am Alten Bach“/Raunheimer Straße krachte. Ein 33 Jahre alter Pkw-Fahrer war am Samstag um kurz nach 12 Uhr auf der Friedhofstraße in Richtung Raunheimer Straße unterwegs. Beim Abbiegen in die Raunheimer Straße kam es im Kreuzungsbereich zum Zusammenstoß mit dem Fahrzeug einer 38-Jährigen, die auf der Raunheimer Straße in Richtung Schulstraße unterwegs war. Ein acht Jahre alter Junge, der im Auto der 38-Jährigen mitfuhr, wurde durch den Aufprall leicht verletzt. Der Schüler wurde von einem Rettungswagen zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden von insgesamt circa 9000 Euro, teilte die Polizeidirektion Main-Taunus mit. (meh)

Quelle: (Höchster Kreisblatt) zum Artikel

Auto prallt gegen Motorrad

Weilbach. Ein 42 Jahre alter Motorradfahrer wurde bei einem Verkehrsunfall auf der Kreuzung Hofheimer Straße/Gänsgasse schwer verletzt. Der Grund für den Unfall war Unachtsamkeit. Ein 39 Jähriger war mit seinem Auto in der Gänsgasse gefahren und bog dann nach links in die Hofheimer Straße ein. Dabei übersah der 39-Jährige jedoch den von links kommenden und vorfahrtsberechtigten Zweiradfahrer. Beim Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam der Motorradfahrer zu Fall und erlitt bei dem Aufprall einen Knochenbruch. Der Unfall ereignete sich am Mittwoch gegen 6.45 Uhr. An den beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von rund 5000 Euro. (meh)

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Keine Vollsperrung in den Ferien

Weilbach. VERKEHR Bauarbeiten an Frankfurter Straße verlaufen schneller als geplant

 (elf). Positive Nachrichten hatte Bürgermeister Michael Antenbrink für die verkehrsgeplagten Weilbacher Bürger parat, als er gestern im Pressegespräch über einen strafferen Bauablauf in der Frankfurter Straße berichtete, so dass hier alle Baumaßnahmen bis etwa Anfang Dezember abgeschlossen werden können.

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Frankfurter Straße ist bald wieder gesperrt

Baumaßnahme wurde bisher unerwartet schnell abgewickelt

Die weiteren Arbeiten in der Ortsdurchfahrt sollen aber bis zum Jahresende abgeschlossen sein..

Die Hauptverkehrsader von Weilbach, die Frankfurter Straße, wird täglich von mehreren tausend Fahrzeugen genutzt. Foto: Hans Nietner

 Weilbach. Die Hauptverkehrsstraße bleibt eine Baustelle. Bürgermeister Michael  Antenbrink (SPD) teilte gestern mit, dass die Stadt die Leitungsarbeiten in diesem Jahr abschließen möchte. Der gute Baufortschritt habe diese Beschleunigung möglich gemacht. Ob es sich bei der Änderung um gute oder schlechte Neuigkeiten handelt, werden die Weilbacher unterschiedlich beurteilen. Fakt ist, dass sich die schwierige Verkehrssituation im Ortsteil einerseits nicht entspannen wird. Andererseits können die Betroffenen Ende des Jahres einen Strich unter die Baumaßnahme machen. Die Stadt rechnet mit dem Abschluss der Gas- und Kanalarbeiten bis Mitte Dezember.

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Frankfurter Straße wird früher fertig

Aufgrund des guten Baufortschritts bei den Leitungsverlegungsarbeiten in der Frankfurter Straße in Weilbach sowie der gesammelten Erfahrungen aus den ersten zwei Bauabschnitten ist geplant, den weiteren Bauablauf zu modifizieren.
Der ursprünglich für die Sommerferien 2012 vorgesehene Bauabschnitt, der den zwischen den Einmündungen der Straße Am alten Bach und der Schloßstraße gelegenen Bereich der Frankfurter Straße umfasst, soll nun bereits im laufenden Jahr realisiert werden.Deshalb ist es erforderlich, die Frankfurter Straße ab Montag, 19. September, im Einbahnverkehr zu betreiben. Der Verkehr in Richtung Flörsheim und Wicker wird dann durch die Frankfurter Straße geführt, der Verkehr in umgekehrter Richtung über die Schulstraße.
Mit dem Beginn der Herbstferien ab Montag, 10. Oktober, wird die Frankfurter Straße dann für drei Wochen voll gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die Schulstraße.
 

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Weilbach wehrt sich

Weilbach. Eine kleine Ortsumfahrung für Weilbach ist in aller Munde. Eine der Ideen der Initiative „Weilbach wehrt sich“ ist es, die Trasse durch die schon bestehende Industriestraße zu führen, die dafür aber ausgebaut werden müsste.

Es genüge aber nicht, nur über eine Ortsumfahrung zu sprechen. „Es gibt weitere Maßnahmen, die auch kurzfristige Entlastung bringen können“, sagte ihr Sprecher Klaus-Günter Badeck bei einer Präsentation, zu der er die Flörsheimer Parteien eingeladen hatte. 

Die Initiative fordert, die Autobahn-Behelfsauffahrt zur A 3 zwischen Eddersheim und Flörsheim dauerhaft zu öffnen. Sie würde sich gerne mit städtischen Vertretern und Logistik-Unternehmen an einen Tisch setzen, zur besseren Koordinierung des Lkw-Verkehrs. Sie möchte zudem Geschwindigkeitsbegrenzungen auf der A 3 und A 66 im Bereich Weilbach und ein Schild auf der Autobahn, das Lkw-Fahrern verdeutlicht, dass sie nicht durch den Ort fahren dürfen. „Weilbach wehrt sich“ möchte sich nun mit den anderen Bürgerinitiativen zusammensetzen. rem

Quelle: (Höchster Kreisblatt) zum Artikel

Galf fordert nächtliches Tempo 30

Flörsheim.Die Stadtverordnetenversammlung möchte mit drastischen

Man sieht den Ort vor lauter Autos nicht: „Feierabendverkehr“ in Weilbach. Foto: Hans Nietner

Maßnahmen für Ruhe auf den Flörsheimer Straßen sorgen. Jetzt ist der Magistrat gefragt. Man kann schon gespannt sein, was bei den Verhandlungen mit den zuständigen Landesbehörden herauskommt. Denn die haben bei den Verkehrsregeln auf den Bundes- und Landesstraßen nicht nur den Lärmschutz im Auge, sondern auch die Flüssigkeit des Verkehrs.

Die Galf, die die Vorschläge eingebracht hat, wies jedoch schon darauf hin, dass ähnliches in anderen Kommunen umgesetzt wurde. „Warum also nicht auch in Flörsheim?“, fragen sich die Grünen-Politiker.

Die Forderungen der Galf: Erstens soll es ein generelles nächtliches Fahrverbot für Lastwagen auf allen Bundes- und Landesstraßen in Flörsheim geben, wobei unter nachts die Zeit von 22 bis 6 Uhr zu verstehen ist. Zweitens: Alle anderen Autos sollen in dieser Zeit nicht schneller fahren als 30 Kilometer pro Stunde.

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Mehr Kontrolle für weniger Lärm

Weilbach. VERKEHR Bürgerinitiative „Weilbach wehrt sich“stellt ihre Forderungen vor / Nachtfahrverbot für Laster und Motorräder?

(nse). „Weilbach hat definitiv ein Verkehrsproblem“, brachte es Werner Seidel bei der Veranstaltung von „Weilbach wehrt sich“ am Dienstagabend auf den Punkt. Zu lange schon leiden die Anwohner unter der Belastung durch Lastkraftwagen und Durchgangsverkehr, finden die Unterstützer der Bürgerinitiative. Von 15 auf etwa 300 Anhänger haben sie es bisher geschafft, noch mehr sollen es werden. Unwahrscheinlich ist das nicht, der Lärm betrifft jeden, „der Zuspruch geht quer durch alle Bevölkerungsschichten und auch Parteien“, erklärt Klaus-Günter Badeck.

Nun lud die Initiative in das Gasthaus „Zum Engel“ ein, um sich und ihre Forderungen vorzustellen. Anwesend waren auch Vertreter der Flörsheimer Parteien, so beispielsweise Wolfgang Pokowietz von der SPD, der Ortsvorsteher der CDU, Heinz Lauck, sowie die GALF-Vorsitzende Renate Mohr.

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