„Clowns sind sehr nette Menschen“

Flörsheim. 

Bürgermeister Michael Antenbrink (SPD) hat sich bei den Flörsheimer Stadtverordneten entschuldigt, weil er sie als „Clowns“ bezeichnet hatte. Die CDU verzichtete darauf, beim Landrat eine Rüge zu erwirken.

Der Flörsheimer Bürgermeister Michael Antenbrink (SPD) sieht den Vergleich mit einem Clown nicht als Beleidigung: „Clowns sind sehr nette Menschen“, erklärte der Verwaltungschef am Dienstag in der Stadtverordnetenversammlung. „Sie haben jedoch die Eigenart, dass sie sehr schnell den Realitätsbezug verlieren“, führte Antenbrink weiter aus.

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Autofahrer mit 1 Promille erwischt

Flörsheim. Ein 74 Jahre alter Autofahrer aus Bischofsheim ist seinen Führerschein erst einmal los. Der Mann hatte einiges gebechert und wurde von der Polizei am Mittwoch, 19.50 Uhr, mit seinem Opel Astra an der Ecke Kirschgartenstraße/Rheingaustraße erwischt. Da er nach Alkohol gerochen habe, sei ein Test durchgeführt worden, der 0,97 Promille ergab, teilt die Polizei mit. (hk)

Quelle: (Höchster Kreisblatt) zum Artikel

Termin für Bürgermeisterwahl in Flörsheim noch unklar

FLÖRSHEIM – (etz). Es hätte eine hitzige Diskussion werden können. Worte wie „Scheinheiligkeit“, Wählertäuschung“, „Selbst nicht besser“ und ähnliche Verbalinjurien hätten sich trefflich in der Auseinandersetzung gemacht, die geeignet gewesen wäre, zu zeigen, dass Weihnachtsfriede in Wahlkampfzeiten ein noch relativerer Begriff als sonst ist. Nur: Die Diskussion fand nicht statt. Die Mehrheit von SPD und Galf setzte den CDU-Antrag, der für so viel Tumult hätte sorgen können, am Dienstag kurzerhand von der Tagesordnung der Stadtverordnetenversammlung ab. Begründung aus Sicht der SPD: erstens unzulässig, zweitens zu spät eingegangen. Replik der CDU: Die Koalition versteckt sich hinter Formalien vor einer sachlichen Diskussion.

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Kritik an Ansiedlung von Logistikbetrieben

Weilbach. Auf der Jahreshauptversammlung der Weilbacher CDU wurden alle Vorstandsmitglieder ohne eine einzige Gegenstimme wiedergewählt. Damit wurden die Vorsitzende Gerlinde Goldbach-Thimm, ihr Stellvertreter Manfred Schwambach sowie die Schriftführerin Dorothea Thimm in ihren Ämtern bestätigt. Auch die Beisitzer Jürgen Hochrein, Felix Müller und Sven Reimus wurden einstimmig wiedergewählt. Zuvor hatte der amtierende Ortsvorsteher Thomas Schmidt (CDU) erklärt, dass er bereit sei, sich in der nächsten Wahlperiode erneut um dieses Amt zu bewerben.

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Streit um die Idee: Wer hat den Verkehrskreisel in Wicker vorgeschlagen?

WICKER – In der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am Dienstag verkündete Bürgermeister Michael Antenbrink die Fertigstellung des Wickerer Kreisels. Mit dem Aufbringen der Markierungen seien die letzten Arbeiten erledigt worden. Wenngleich die Verkündung dieser Nachricht dem Verwaltungschef obliegt, hat die CDU im Vorfeld noch einmal deutlich gemacht, dass sie die Urheberschaft der Kreisel-Idee für sich reklamiert.

Acht lange Jahre habe es bis zum Beginn des Kreuzungsumbaus gedauert, seit die Wickerer CDU-Mandatsträger dieses Projekt durch einen Antrag im Ortsbeirat auf den Weg gebracht hatten. Jetzt zeigten sich die großen Vorteile der neuen Verkehrsführung: Die früheren Staus im morgendlichen Berufsverkehr seien Vergangenheit, der Verkehr laufe reibungslos, und nachdem die Signalanlage abgebaut ist, könnten die Anwohner nachts endlich wieder ruhiger schlafen, so die Christdemokraten.

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Von Klamauk und Melissentee

Flörsheim. 
Bürgermeister Michael Antenbrink hat sich bei den Stadtverordneten entschuldigt, weil er sie als „Clowns“ bezeichnet hatte. Die CDU verzichtete auf eine Rüge. Bürgermeister Michael Antenbrink (SPD) sieht den Vergleich mit einem Clown nicht als Beleidigung: „Clowns sind sehr nette Menschen“, erklärte der Verwaltungschef am Dienstag in der Stadtverordnetenversammlung. „Sie haben jedoch die Eigenart, dass sie sehr schnell den Realitätsbezug verlieren“, führte Antenbrink weiter aus. In der letzten Sitzung des Gremiums in diesem Jahr ging es um eine Äußerung des Bürgermeisters, der die Stadtverordneten während einer Diskussion im November aufgefordert hatte, sich „nicht zu Clowns“ zu machen. Die CDU reagierte nun mit einem Antrag, der eine Rüge Antenbrinks durch den Landrat zum Ziel hatte.

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CDU will mitregieren

Flörsheim. 
Die CDU hat auf ihrer Jahreshauptversammlung ihr Wahlprogramm verabschiedet. Außerdem haben die Mitglieder Steffen Bonk als Vorsitzenden bestätigt.

Der Vorsitzende und Spitzenkandidat der CDU, Steffen Bonk, hat auf der Jahreshauptversammlung das Programm für die Kommunalwahlen vorgestellt. An erster Stelle stehen die Finanzen: Seit die Koalition aus SPD und Galf regiere, habe sich der Schuldenstand der Stadt verdoppelt, so Steffen Bonk. Daran möchten die Christdemokraten etwas ändern. Rot-Grün habe in den vergangenen Jahren ausschließlich auf die Einnahmenseite geschaut, ohne die Ausgaben zu verringern, kritisierte der Vorsitzende der Flörsheimer CDU. Als Beispiel nannte er die Grundsteuererhöhung von 431 auf 490 Prozentpunkte. Die Senkung der Steuer sei das Ziel.

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CDU will ab März mitregieren

Flörsheim. 
Die CDU hat auf ihrer Jahreshauptversammlung ihr Wahlprogramm verabschiedet. Außerdem haben die Mitglieder Steffen Bonk als Vorsitzenden bestätigt.

Mit sechs Themenbereichen will die Flörsheimer CDU im kommenden März in den Wahlkampf ziehen. Der Vorsitzende und Spitzenkandidat Steffen Bonk stellte die wichtigsten Eckpunkte des Wahlprogramms auf der Jahreshauptversammlung am Montag vor. An erster Stelle stehen dabei die Finanzen: Seit die Koalition aus SPD und Galf regiere, habe sich der Schuldenstand der Stadt verdoppelt, so Steffen Bonk.

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Unanständig oder gerecht?

Flörsheim. 
Die Stadt muss auf die Rücklagen zurückgreifen, damit die Gebühren konstant bleiben. CDU und Freie Bürger lehnen die Kalkulation ab.

Die einen sahen es als Wahlkampfgeplänkel, die anderen als Einsatz für mehr Gerechtigkeit: Der Beschlussvorschlag zu den Gebühren für die Abwasserbeseitigung und Wasserversorgung löste im Haupt- und Finanzausschuss größere Diskussionen aus. Obwohl die Gebühren im kommenden Jahr gleich bleiben sollen, lehnten die CDU und die Freien Bürger (dfb) den Weg der Gebührenfestlegung ab.

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CDU nimmt Antenbrink ins Visier

Flörsheim. 
Die Christdemokraten wollen den Bürgermeister in der heutigen Parlamentssitzung ordentlich ins Visier nehmen. Unter anderem wollen sie vorzeitig eine Direktwahl anberaumen.

Gleich mit zwei Anträgen hat es die CDU in der letzten Stadtverordnetenversammlung des Jahres am heutigen Dienstag, 15. Dezember, (18 Uhr, Stadthalle) auf Bürgermeister Michael Antenbrink (SPD) abgesehen: Die Christdemokraten stören sich an der Spitzenkandidatur auf der SPD-Liste für die Kommunalwahl und wollen darüber hinaus erreichen, dass der Verwaltungschef durch die Kommunalaufsicht gerügt wird.

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